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OB-Wahl: Die grüne Fraktion sympathisiert mit Simon Busch


 

Wir können in Rottweil bei der anstehenden OB-Wahl unter den ersten drei Kandidaten auf dem Stimmzettel, Busch, Dr. Ruf und Jehle-Mungenast, eine echte Auswahl unter hochmotivierten und kompetenten Bewerbern treffen.

Fraktionssprecherin Ingeborg Gekle-Maier

 

Klares Nein zum AfD-Mann Bloch

 

Das ist super und zeigt die Attraktivität unserer Stadt. Der vierte Bewerber auf dem Stimmzettel, der AfD-Mann Bloch, ist als Vertreter einer vom Verfassungsschutz beobachteten Partei aus unserer Sicht nicht wählbar!

 

Verlauf des Wahlkampfs

 

Der bisherige Wahlkampf erscheint uns grundsätzlich fair und sehr engagiert. Zumindest die Bewerber Busch, Dr. Ruf und Jehle-Mungenast suchen und finden zahlreiche Gelegenheiten mit den WählerInnen ins persönliche Gespräch und den inhaltlichen Austausch zu kommen. Sie sind präsent, bürgernah und erreichbar, ob mit dem Busch-Mobil oder im Haustürwahlkampf. Das schätzen die Menschen in Rottweil.

 

Was erwarten wir vom neuen OB?

 

Der neue OB sollte ein fairer Teamplayer sein, mit Mut zu eigenen Ideen und Visionen für unsere Stadt und aber auch gleichzeitig offen für gute, andere neue Ideen und Argumente, egal aus welcher Ecke, von welcher Person oder Partei sie kommen sollten. Er sollte selbstkritisch sein, bereit, sein Tun zu hinterfragen, konstruktive Kritik nicht persönlich nehmen, sondern diese grundsätzlich als Chance für eine gute Stadtentwicklung schätzen. Zu eigenen Fehlern kann er stehen, sie sind menschlich und erlaubt. Er kann daraus lernen.

 

Bürgerbeteiligung, Offenheit und Nachvollziehbarkeit seines Redens und Handelns sollte er aus Überzeugung „leben“, getragen von seinem positiven Menschenbild. Kurzum, ein souveräner OB, der auch im größten Arbeitsstress freudig und kommunikationsstark die Menschen in Rottweil „mitnehmen“ kann.

 

Sympathie für Simon Busch

 

Wir unterstützen keinen Kandidaten aktiv. Es ist aber ein „offenes Geheimnis“, dass unser Favorit Simon Busch heißt. In Simon Busch sehen wir den neuen OB, der frischen Wind und neue Ideen ins Rathaus bringt. Als einziger wirklich parteiunabhängiger Kandidat. Rottweil braucht einen parteiübergreifenden Oberbürgermeister, der die Interessen einer Mehrheit der Bürger unabhängig von Parteiinteressen vertreten kann.

 

Ich gehe davon aus, dass keiner der Bewerber im ersten Wahlgang mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen auf sich vereint, und wir in Rottweil am 16. Oktober erneut die Wahl haben.

 

 

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